Samstag 9. November

17.30 Uhr Nufringen, Beichtgelegenheit

18.00 Uhr Nufringen, Eucharistiefeier

 

Sonntag 10. November

10.30 Uhr Kuppingen, Eucharistiefeier

16.00 Uhr Kuppingen, Kennenlernnachmittag der Erstkommunionkinder.

18.00 Uhr Kuppingen, Laternenumzug mit anschließendem Martinsspiel in der Kirche. Im Anschluss gibt es Glühwein, Kinderpunsch und Martinsgänse. Herzliche Einladung dazu.

Dienstag 12. November

09.15 Uhr Kuppingen, Seniorentanz

10.00 Uhr Kuppingen, Kommunionfeier im Stephanusstift

15.00 Uhr Nufringen, Singtreff

19.30 Uhr Kuppingen, Damengymnastik

20.00 Uhr Nufringen, Sitzung des Kirchengemeinderates

 

Donnerstag 14. November

14.00 Uhr Kuppingen, Eucharistiefeier

 

Samstag 16. November

18.00 Uhr Kuppingen, Eucharistiefeier

 

Sonntag 17. November

10.30 Uhr Nufringen, Eucharistiefeier. Die Jugendlichen, die sich auf die Firmung im kommenden Jahr vorbereiten werden, starten mit diesem Gottesdienst.

11.45 Uhr Nufringen, Taufe von Laura Sirringhaus

19.00 Uhr Kuppingen, Antoniuskino. Wir nennen den Film: „Die Kunst des Abschieds.“

 


 

LICHT DER NÄCHSTENLIEBE Wenn Sankt Martin zu einem “Sonne, Mond und Sterne Fest“ umgedichtet wird, dann gehen nicht nur der Ursprung und die Tradition des Festes verloren. Es verliert seinen Sinn. Denn beim Sankt-Martins-Zug geht es ja nicht nur darum, mit schönen Laternen die dunkle Nacht zu erhellen und dabei Spaß zu haben, sondern es wird erinnert an den heiligen Martin und seine gelebte Nächstenliebe, als er mit dem vom Kältetod bedrohten Bettler den Mantel teilte. Seine Liebe, in der sich die Liebe Jesu spiegelt, brachte Licht und Wärme in die kalte Nacht. Wenn ein Martinszug, der um diesen Kern nicht mehr weiß, achtlos an einem Bettler vorüberzöge, bliebe es trotz aller Laternen dunkel.

 


17. November Antoniuskino in Kuppingen, Raiffeisenstr. 10 um 19.00 Uhr

 

Wir nennen den Film: „Die Kunst des Abschieds.“

 

Pechvogel Daigo hat seine Stelle als Cellist verloren. Kurz nachdem Daigo Kobayashi, ein Cellist Mitte 30, in ein Tokioter Orchester aufgenommen wurde, löst der Besitzer es auf. Daigo zieht mit seiner Ehefrau Mika in seinen Heimatort Sakata. Dort bewirbt er sich aufgrund eines Missverständnisses bei Nokan, einem Unternehmen, das die rituelle Totenwaschung anbietet. Das großzügige Gehalt bringt Daigo dazu, die Stelle anzunehmen, aber die Art der Tätigkeit verschweigt er sogar Mika, denn der Tod gilt als Tabuthema. 2009 wurde dieser Film in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film mit einem Oskar ausgezeichnet.